Polizeibericht
Mehr Sicherheit im Nahverkehr: Polizeidirektion zieht Bilanz nach Kontrollen
Am Mittwoch (4. November 2026) hat die Polizei im Rahmen eines Kontrolltags zum Waffenverbot im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umfangreiche Personenüberprüfungen durchgeführt. Zwischen 9 Uhr und 17 Uhr standen dabei insbesondere zentrale Knotenpunkte im Fokus der Einsatzkräfte, darunter der Exerzierplatz in Pirmasens sowie der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Zweibrücken. Der Einsatz wurde durch Kräfte des Polizeipräsidiums für Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT) sowie durch die Ordnungsämter der Städte unterstützt.
Die Bilanz des Tages: Die Einsatzkräfte deckten zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wegen des Besitzes von Amphetaminen auf. Zudem wurden drei Verstöße gegen das Waffengesetz geahndet, da Personen verbotenerweise Messer mit sich führten. Der Leiter der Polizeidirektion, Kriminaldirektor Alexander Welter, zog ein rundum positives Fazit. "Der Kontrolltag hat deutlich gezeigt, wie wichtig die sichtbare Präsenz unserer Beamtinnen und Beamten im öffentlichen Raum ist. Dass wir verbotene Waffen und Betäubungsmittel sicherstellen konnten, bestätigt die Notwendigkeit solcher gezielten Aktionen. Die enge Zusammenarbeit mit den Ordnungsbehörden stärkt nicht nur die Sicherheit im ÖPNV, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zum Sicherheitsgefühl der Menschen in unserer Region." Auch von der Öffentlichkeit wurde die Maßnahme sehr positiv aufgenommen und als spürbarer Beitrag zur Sicherheit im Nahverkehr gewertet.
Quelle: Polizeidirektion Pirmasens, übermittelt durch news aktuell – Originalmeldung auf presseportal.de. Notruf Polizei: 110.